Was wir aus einem exklusiven Austausch bei Philipp Maderthaner mitgenommen haben
- marvinfunke
- 22. März
- 2 Min. Lesezeit

Über 200 Bewerbungen – und nur 45 Unternehmen wurden ausgewählt. mehma ist eines davon!
Vor kurzem hatten Simon Prestel und Andreas Hässler mit mehma die Möglichkeit, gemeinsam an einem besonderen Online-Austausch teilzunehmen. Eingeladen hatte Philipp Maderthaner, bekannter Unternehmer und ehemaliges Jury-Mitglied bei „2 Minuten 2 Millionen“.
Das Thema: Wie künstliche Intelligenz sinnvoll eingesetzt werden kann, um unseren Alltag und bestehende Prozesse effizienter und besser zu gestalten.
KI ist keine Zukunft – sie ist bereits Gegenwart
Was in diesem Austausch besonders deutlich wurde:
Künstliche Intelligenz ist längst kein Zukunftsthema mehr – sie ist bereits heute ein entscheidender Faktor für Innovation.
Viele der teilnehmenden Unternehmen, sowohl Startups als auch etablierte Player, beschäftigen sich intensiv damit, wie KI konkret und sinnvoll eingesetzt werden kann, anstatt sie nur als Buzzword zu verwenden.
Eine zentrale Erkenntnis:
Wer sich heute nicht aktiv mit KI auseinandersetzt, wird langfristig den Anschluss verlieren.
Qualität statt Hype: Wie Unternehmen KI wirklich einsetzen
Besonders spannend war zu sehen, wie unterschiedlich KI bereits heute genutzt wird:
zur Optimierung von Prozessen
zur Verbesserung von Nutzererlebnissen
zur gezielten Unterstützung bei Entscheidungen
und vor allem: zur Schaffung echter Mehrwerte, nicht nur technischer Spielereien
Dabei wurde auch klar: Nicht jede KI-Lösung ist automatisch sinnvoll. Der entscheidende Unterschied liegt darin, wie gezielt und verantwortungsvoll sie eingesetzt wird.
🧩 Unsere wichtigsten Learnings
Für uns bei mehma war dieser Austausch extrem wertvoll, vor allem in Bezug auf unsere eigene Weiterentwicklung.
Unsere wichtigsten Erkenntnisse:
1. KI muss ein Problem lösen – nicht nur gut klingen: Viele erfolgreiche Ansätze setzen genau dort an, wo echte Herausforderungen bestehen.
2. Fokus schlägt Masse: Gezielte, durchdachte Lösungen sind wirkungsvoller als breite, unstrukturierte Ansätze.
3. Nutzervertrauen ist entscheidend: Gerade im sensiblen Bereich der mentalen Gesundheit ist Vertrauen wichtiger als jede Technologie.
4. Weiterentwicklung ist Pflicht, nicht Option: KI entwickelt sich rasant – und wer relevant bleiben will, muss sich kontinuierlich weiterentwickeln.
Warum dieser Ansatz perfekt zu uns passt
Genau hier setzt auch mehma an.
Unser Ziel war von Anfang an nicht, eine weitere klassische Plattform zu schaffen, sondern eine Lösung, die wirklich hilft:
Menschen gezielt mit passenden Fachexpert:innen verbinden durch intelligentes, unterstützendes Matching statt unübersichtlicher Listen oder endlosen Fragebogen.
Dabei nutzen wir KI nicht als Selbstzweck, sondern als Werkzeug, um:
bessere Passungen zu ermöglichen
Entscheidungsprozesse zu erleichtern
und den Einstieg in mentale Unterstützung spürbar zu vereinfachen
Gleichzeitig bleibt für uns klar:
Die Technologie steht immer im Dienst des Menschen, nicht umgekehrt, also lasst uns die heutigen Möglichkeiten für uns nutzen.
Ausblick
Der Austausch hat uns einmal mehr bestätigt:
Die Entwicklung rund um KI wird sich weiter beschleunigen – und sie wird viele Bereiche unseres Lebens nachhaltig verändern.
Für uns bedeutet das: Kontinuierlich verbessern, gezielt weiterentwickeln und immer den echten Mehrwert für unsere Nutzer:innen im Fokus behalten
Unser Fazit
Der Austausch war nicht nur inspirierend, sondern auch eine klare Bestätigung für unseren Weg:
KI kann einen echten Unterschied machen, wenn sie richtig eingesetzt wird.
Und genau daran arbeiten wir bei mehma jeden Tag.
👉 Neugierig geworden?
Wenn du auf der Suche nach mentaler Unterstützung bist oder einfach herausfinden möchtest, welche Möglichkeiten es gibt:
Besuche uns auf www.mehma.at
Oder wenn du als Fachexpert:in Teil eines kuratierten, modernen Netzwerks werden möchtest: Wir freuen uns über deine Kontaktaufnahme.


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