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Braucht es immer Therapie? Was wir beim Mindstyle Festival gesehen haben

Am Wochenende waren wir beim Mindstyle Festival in Wien. Einem Event rund um mentale Gesundheit, persönliche Entwicklung und modernes Wohlbefinden.


Ein paar Eindrücke vom Mindstyle Festival gibt es auch in unserem kurzen Reel:

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Neben vielen spannenden Gesprächen und Eindrücken wurde für uns eines besonders deutlich: Immer mehr Menschen setzen sich aktiv mit ihrer mentalen Gesundheit auseinander. Gleichzeitig wird das Thema breiter gedacht als noch vor einigen Jahren.

Nicht jede Situation braucht automatisch dieselbe Form der Unterstützung. Entscheidend ist vor allem, von Anfang an in die richtige Richtung zu suchen.


Drei Eindrücke vom Mindstyle Festival


1. Mentale Gesundheit ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen


Das Thema betrifft längst nicht mehr nur Menschen in akuten Krisen. Am Festival wurde sichtbar, wie viele unterschiedliche Menschen sich mit ihrem Wohlbefinden beschäftigen. Ob beruflich, privat oder einfach aus dem Wunsch heraus, sich selbst besser zu verstehen.


Der Fokus verschiebt sich zunehmend weg von reiner Problembehandlung, hin zu mehr Bewusstsein, Prävention und persönlicher Entwicklung.


2. Unterstützung kann viele Formen haben


Besonders spannend war die Vielfalt an Angeboten vor Ort.

Neben Psychotherapie und klinisch-psychologischer Unterstützung interessieren sich viele Menschen auch für psychosoziale Beratung, Coaching, Ernährung oder ganzheitliche Ansätze.


Das zeigt: Jeder Mensch bringt eine andere Situation mit. Deshalb braucht es nicht nur gute Angebote, sondern auch einen besseren Zugang zu den passenden Angeboten.


3. Viele Menschen wissen nicht, wo sie anfangen sollen


Je größer das Angebot wird, desto größer wird oft auch die Unsicherheit.

Wer hilft mir eigentlich bei meinem Thema? Brauche ich Psychotherapie? Ist eine klinisch-psychologische Einschätzung sinnvoll? Oder wäre zunächst eine andere Form der Unterstützung passend?


Genau an diesem Punkt bleiben viele Menschen hängen – nicht, weil sie keine Hilfe wollen, sondern weil der Einstieg oft unklar ist.


Persönlicher Austausch vor Ort


Neben den Eindrücken aus dem Festival selbst war für uns vor allem der persönliche Austausch wertvoll.

Wir hatten die Möglichkeit, uns mit dem Veranstalter sowie mit Vertreter:innen aus dem psychosozialen Bereich, unter anderem von WIDEG, auszutauschen.


Solche Gespräche zeigen, wie viel Bewegung aktuell in diesem Bereich entsteht und wie groß der Bedarf an Orientierung und modernen Lösungen ist.

Wir nehmen viele positive Impulse mit – und wer weiß, vielleicht entsteht daraus ja noch etwas Spannendes. 😉


Genau hier setzt mehma an


Mit mehma möchten wir die Suche nach mentaler und persönlicher Unterstützung verbessern.

Uns ist wichtig, dass Menschen von Anfang an in die richtige Richtung suchen – statt sich durch unzählige Listen zu klicken oder unsicher zu sein, an wen sie sich wenden sollen.


Deshalb sind auf mehma bewusst unterschiedliche qualifizierte Berufsgruppen vertreten. Dazu zählen unter anderem Psychotherapeut:innen, klinische Psycholog:innen sowie psychosoziale Expert:innen.


Menschen beschreiben ihre Situation in ihren eigenen Worten und erhalten passende Vorschläge für Expert:innen, die zu ihrem Anliegen passen.

Denn nicht jede Situation braucht dasselbe aber jede Situation verdient Orientierung.



Unser Fazit


Das Mindstyle Festival hat gezeigt, wie präsent das Thema mentale Gesundheit heute ist und wie groß der Wunsch nach passenden, verständlichen und zugänglichen Lösungen ist.


Wir sind überzeugt: Die Zukunft liegt nicht nur darin, Hilfe zu suchen, sondern von Anfang an besser geführt zu werden, um die passende Unterstützung zu finden.

Und genau daran arbeiten wir mit mehma jeden Tag.


Austausch mit Philipp Nägele, Veranstalter des Mindstyle Festivals, und unserem Co-Founder Simon Prestel

 
 
 

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